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Wer ich bin -und warum ich tue, was ich tue 💚


Mein Name ist Nadine Tschenett und ich bin in Tirol aufgewachsen – umgeben von Bergen, Natur und Menschen, die mir sehr viel bedeuten. Meine Familie ist für mich ein großer Halt im Leben; ich habe eine enge Beziehung zu meiner großen Schwester und durfte früh lernen, wie wertvoll Zusammenhalt, Vertrauen und Unterstützung sind.

Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben. Ich bin eigentlich ein absoluter Hundemensch, weil ich mit einem Hund aufgewachsen bin – doch seit 2018 hat sich mein Herz unerwartet erweitert: Ein zugelaufener Kater namens „Katze“ hat sich einfach bei mir einquartiert und mich Schritt für Schritt zur Katzenliebhaberin gemacht. Er erinnert mich jeden Tag daran, wie bereichernd es ist, offen zu bleiben und sich auch auf Ungeplantes einzulassen.

Ich liebe es zu reisen und durfte eine besonders prägende Zeit erleben: Mehrere Monate in London, wo ich ein Praktikum im Ernährungsbereich absolvieren konnte. Diese Zeit hat mich nicht nur fachlich weitergebracht, sondern mich auch persönlich wachsen lassen. London eine Stadt in der sich die verschiedensten Kulturen treffen – ich habe andere Lebensweisen kennengelernt, neue Perspektiven und Freundschaften gewonnen und gemerkt, wie vielfältig Gesundheit und Wohlbefinden gelebt werden kann.


Bewegung gehört schon immer zu meinem Leben. Als Kind habe ich mit großer Leidenschaft geturnt und war beim Innsbrucker Turnverein (ITV), wo ich 3–4 Mal pro Woche trainiert habe. In meiner Teenagerzeit entdeckte ich das Tanzen – zuerst als Raiderette Cheerdancer und später in einem Tanzvereinen. Anfang 20 fand ich schließlich meine Leidenschaft zu Yoga und Pilates, was mich so begeisterte, dass ich eine Ausbildung zur Trainerin absolvierte. Seitdem unterrichte ich regelmäßig Kurse in einem Fitnessstudio – eine Tätigkeit, die mir unglaublich viel Freude bereitet, weil ich Menschen in Bewegung bringen darf.

Der menschliche Körper hat mich schon immer fasziniert. In Kombination mit meinem Wunsch, Menschen wirklich zu helfen, wurde mir klar: Ernährungswissenschaften ist mein Weg. Ich wollte verstehen, wie Ernährung und Körper zusammenwirken – nicht nur, um Beschwerden zu behandeln, sondern vor allem, um Krankheiten vorzubeugen und Menschen langfristig zu stärken.

Nach meinem Studium arbeitete ich im Ernährungscoaching, wo ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln durfte. Ich habe gemerkt, wie tiefgehend und berührend diese Arbeit ist – aber auch, wie sehr ich meinen eigenen Stil leben möchte. Deshalb habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Ich stehe damit noch ganz am Anfang meines Weges, doch ich spüre, dass hier etwas ganz Besonderes entsteht. Ich möchte nicht nur beruflich wachsen, sondern mit meiner Arbeit auch eine echte Gemeinschaft aufbauen.

Warum? Weil ich in meinen bisherigen Beratungen immer wieder erlebt habe, wie viele Menschen sich mit ihren Themen allein fühlen. Ernährung, Gesundheit, Erschöpfung, Unsicherheiten, Körpergefühl – das alles wird oft still mit sich selbst ausgetragen. Das hat mich sehr berührt. Deshalb habe ich es mir fast zur persönlichen Mission gemacht, Menschen miteinander zu verbinden. Ich wünsche mir, dass durch meine Arbeit nicht nur individuelle Veränderungen entstehen, sondern auch eine Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig stärkt, motiviert und vielleicht sogar neue Freundschaften findet.

Wie ich das gestalten möchte?Auf Wunsch lade ich meine Klient:innen in eine geschlossene WhatsApp- oder Facebook-Gruppe ein. Dort können sich alle jederzeit austauschen, Fragen stellen und sich unterstützen. Ich selbst bin ebenfalls Teil dieser Gruppe – ich schaue regelmäßig hinein, beantworte Fragen, teile Tipps, Rezepte und Inspirationen und lade immer wieder zu Gemeinschaftsaktivitäten ein: gemeinsames Wandern oder Spazierengehen, Yoga oder Pilates draußen an öffentlichen Plätzen (kostenlos) oder – wenn gewünscht – auch Stunden in einem angemieteten Turnsaal. Natürlich können sich die Teilnehmer:innen untereinander ebenfalls verabreden und miteinander aktiv sein.

Denn eines habe ich im Leben gelernt: Zusammen geht es immer leichter.

In meiner Beratung ist mir besonders wichtig, eine vertrauensvolle, wertschätzende Beziehung zu schaffen. Einen Raum ohne Scham, ohne Tabus, ohne Druck – einen Raum, in dem man sich sicher fühlt und wirklich gesehen wird. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch schon gut ist, so wie er ist. Gleichzeitig liebe ich es, Menschen dabei zu begleiten, ihre beste Version zu werden und wieder in ihre Kraft zu kommen.

Meine Arbeit ist für mich keine Aufgabe – sie ist eine Herzensangelegenheit. 💛

 
 
 

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